Eine Mariskektomie ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die störenden Hautfalten schonend entfernt werden. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant und wird meist unter lokaler Betäubung durchgeführt und entfernt überschüssiges Gewebe, um Beschwerden wie Juckreiz, Brennen oder Probleme bei der Analhygiene zu beseitigen.
Was sind Marisken? Marisken sind kleine, weiche Hautfalten am Afterrand. Sie entstehen häufig im Zusammenhang mit Hämorrhoiden, nach kleinen Einrissen (Fissuren) oder durch Reizungen im Analbereich. Marisken sind gutartig und nicht gefährlich, können jedoch im Alltag stören.
Marisken entwickeln sich meist durch:
Viele Betroffene bemerken lediglich eine kleine Hautfalte. Beschwerden können jedoch auftreten durch:
Auch wenn Marisken gutartig sind, kann die Abgrenzung zu anderen Erkrankungen im Analbereich manchmal schwierig sein – deshalb ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Eine Mariskektomie ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die störenden Hautfalten schonend entfernt werden. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant und in örtlicher Betäubung. Die Heilung dauert in der Regel 2–3 Wochen.
Eine Entfernung wird empfohlen, wenn Marisken:
Sollten Sie Beschwerden im Analbereich verspüren oder unsicher sein, was die Ursache ist, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unser Team im Magen-Darm Zentrum begleitet Sie von der ersten Untersuchung bis zur vollständigen Genesung.